Was bei älteren Wohnungen und Häusern vor einer Renovierung geprüft und geplant werden sollte.
Altbauwohnungen können sehr unterschiedliche Untergründe aufweisen. Alte Putze, mehrfach überstrichene Wände, Holzböden oder unebene Flächen müssen vor der neuen Oberfläche beurteilt werden. Deshalb sollte die Planung nicht nur vom gewünschten Endergebnis, sondern vom vorhandenen Bestand ausgehen.
Bei Wänden können Risse, Unebenheiten oder alte Beschichtungen zusätzliche Arbeitsschritte verursachen. Je nach Zustand reicht ein vorbereitender Anstrich nicht aus; manchmal sind Spachtelarbeiten oder eine vollständige Untergrundvorbereitung sinnvoll. Bei Decken können zusätzlich Trockenbaukonstruktionen eingesetzt werden, wenn Leitungen, Beleuchtung oder neue Ebenen integriert werden sollen.
Vor einer neuen Bodenverlegung muss der vorhandene Untergrund geprüft werden. Unebenheiten können je nach Aufbau ausgeglichen werden. Erst danach lässt sich sinnvoll entscheiden, ob Parkett, Vinyl oder Laminat eingesetzt werden kann.
Bei älteren Wohnungen ist ein sauberer Bauablauf besonders wichtig. Bestehende Türen, Fenster, Heizkörper und erhaltenswerte Bauteile sollten geschützt werden. Staubintensive Arbeiten werden möglichst vor den finalen Oberflächen durchgeführt.
Nicht jede Altbauwohnung muss komplett renoviert werden. Häufig ist es sinnvoll, einzelne Räume oder klar abgegrenzte Bereiche zu bearbeiten. Dadurch lässt sich der Umfang besser steuern und die Wohnung kann gegebenenfalls weiter genutzt werden.
Jedes Objekt hat andere Voraussetzungen. Wenn Sie Ihr Projekt in Frankfurt am Main oder Umgebung planen, können Sie GLADKI BAU unverbindlich kontaktieren. Gemeinsam lässt sich klären, welche Arbeiten sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie ausgeführt werden.